Mitgliedschaft

Mitglieder organisieren

Das Vereinswesen in Deutschland ist geprägt durch seine Mitglieder und ihre Mitwirkung. Ein Mitgliedschaft in einem Verein ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Eine Mitgliedschaft wird in der  Vereinssatzung geregelt.

Mitglied

Mitgliedsarten unterscheiden

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen ordentlicher sowie mittelbarer, mehrfacher und indirekter Mitgliedschaft.

Vereinsmitglied zu werden obliegt gleichermaßen natürlichen und juristischen Personen.

 

Natürliche Personen, welche sich in einem Organ ( Vorstand, Beirat, Hauptversammlung oder Mitgliederversammlung) engagieren, nennen sich ordentliche Mitglieder haben Anwesenheitsrecht, Stimmrecht und Rederecht.

Hingegen juristische Personen, also institutionelle Mitglieder bzw. Organisationen in mittelbarer, mehrfacher oder indirekter Weise durch sog. Deligierte, also wiederum durch natürliche Personen vertreten werden.

Soll heißen, die Mitwirung in einem Verein obliegt immer einer Person als Verantwortliche in eigener Sache oder als Deligierte/r. 

Vereinesverwaltung

Vereinsmanagement

Mitgliederverwaltung | Finanzen | Kommunikation

Die Mitgliederverwaltung eines Vereins oder Verbandes obliegt dem Vorstand mit mind. einem Vorsitzenden und einem Stellvertreter.  Mitglieder können gleichermaßen ´juristische Personen mit deligierten Personen´ sowie ´natürliche Personen´ sein.

vereine::de hat in Zusammenarbeit mit dem bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (bdvv) wertvolle Erfahrungen gemacht:

Die berühmte eierlegende Wollmichsau gibt es nicht.

Eine Mitgliederverwaltung ist das führende Instrument, um einen Vereinsbetrieb zu strukturieren und alle Mitgliedsinformationen, Veranstaltungen (Sitzungen, Tagungen, Vereinsreisen, etc.) sowie die  Vereineskommunikation  zu administrieren.

Mit Fortschritt der Digitalisierung werden nunmehr elektronische Verwaltungssyteme (Vereinssoftware) cloudbasiert oder On Premise eingesetzt,  welche alle Daten und Prozesse vorgenannter Aufgaben digital abbilden können.

Eine Finanzverwaltung  ist das zweite Element einer Vereinssoftware und sollte mind. alle Standardzahlungsarten für Mitgliedschaften, Abonnements wahlweise als Bankeinzug per Lastschrift, Abbuchung per Debit oder Kreditkarte, ggf. weitere Zahlungsanbieter sowie Zahlung per Überweisung ermöglichen. Eine Buchhaltung (Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, etc.) ist je nach Bedarf optional.

 

Eine Kommunikationplattform ist das dritte Element einer Vereinsverwaltung und sollte eine Chat-, E-Mail- bzw. Newsletterfunktion, bestenfalls auch eine Registrierung- und Login-Funktion, verbunden mit einem Mitgliederkonto und weiteren Profil- und Gruppenfunktionen  enthalten, nicht zu vergessen ein Online-Meeting-Portal mit Standort in der Europäischen Union.

Eine Webseite ist obligatorisch und sollte mit der Kommunikations-plattform kompatibel sein und mind. über Standard-Schnittstellen verfügen und den datenschutzrechtlichen Anforderungen hinsichtlich Verschlüsselung und Consentmanagement (Cookie) entsprechen.

Ein DSGVO-konformes Datenschutztmanagementsystem (DSMS ) ist in jedem Fall obligatorisch. Die Königsdisziplin wäre ein intgriertes Hinweisgeberschutzsystem.

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