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DSGVO

Vereine sind durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dazu verpflichtet, beim Umgang mit personenbezogenen Daten besondere Sorgfalt walten zu lassen. Dies betrifft sowohl Mitgliederdaten als auch Daten von Angestellten und anderen Personen. Die Verordnung verlangt von Vereinen unter anderem, Daten zu schützen, Auskunftsrechte zu gewährleisten und bei Datenpannen entsprechend zu reagieren.

Datenschutz-grundverordnung

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DSGVO in Vereinen

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt Vereine vor die Herausforderung, den Datenschutz systematisch und nachweisbar umzusetzen. Dabei müssen sie nicht nur technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit personenbezogener Daten zu gewährleisten, sondern auch die Prinzipien der Datenminimierung, Zweckbindung und Transparenz beachten. Die Dokumentationspflicht erfordert zudem, dass Vereine nachweisen können, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden. Eine besondere Bedrohung liegt in der hohen Bußgeldgefahr bei Verstößen gegen die DSGVO. Hinzu kommt das Risiko von Reputationsverlusten, sollte es zu einem Datenschutzvorfall kommen.

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Weitere DSGVO-Aspekte

Wichtig sind auch die Themen Einwilligungen, Datenschutz-Folgenabschätzung und die Rolle des Datenschutzbeauftragten. Diese Bereiche erfordern spezielles Augenmerk.

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Einwilligungen unter der DSGVO

Einwilligungen müssen nach der DSGVO freiwillig, informiert und eindeutig sein. Vereine müssen daher sicherstellen, dass bei der Erhebung von Daten die betroffene Person ihre Einwilligung zu genau festgelegten Zwecken gibt. Die Einwilligung muss dokumentiert und jederzeit widerrufbar sein.

Eine Datenschutz-Folgenabschätzung ist erforderlich, wenn bestimmte Arten von Datenverarbeitungen voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge haben. Vereine müssen bewerten, welche Risiken mit bestimmten Datenverarbeitungen verbunden sind und Maßnahmen zur Risikominimierung ergreifen.

Datenschutz-Folgenabschätzung

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Rolle des Datenschutzbeauftragten

Vereine, die regelmäßig und systematisch personenbezogene Daten in großem Umfang verarbeiten, müssen einen Datenschutzbeauftragten benennen. Diese Person überwacht die Einhaltung der DSGVO, dient als Ansprechpartner für die Datenschutzbehörden und berät den Verein in Datenschutzfragen.

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