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Hissler René

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bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (bdvv)

Seit 2005 Gründungs- und Vorstandmitglied des bundesverbandes deutscher vereine & verbände e.V. (bdvv)
Seit 2018 Vorsitzender des Vorstandes
Seit 2022 Initiator...

Joost Schloemer

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Vorsitzender des Vorstandes

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Ich bin seit 1999 Rechtsanwalt für Vereinsrecht und Arbeitsrecht und habe über 15 Jahre als Vertragsanwalt des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Thüringen gearb...

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Aufwands-entschädigung

Eine Aufwandsentschädigung ist eine pauschale Vergütung, die an ehrenamtlich tätige Mitglieder eines Vereins gezahlt wird, um ihre Auslagen und Aufwendungen zu decken. Dies umfasst Fahrtkosten, Verpflegung und andere Ausgaben. Diese Zahlungen sind in der Regel steuerfrei, sofern sie angemessen sind und die tatsächlichen Aufwendungen nicht übersteigen. Die Voraussetzungen und Höhe der Aufwandsentschädigung sollten in der Satzung des Vereins klar definiert sein. Durch diese Entschädigungen wird die finanzielle Belastung der Ehrenamtlichen reduziert, was ihre Tätigkeit attraktiver macht.

Aufwandsentschädigung

Eine Aufwandsentschädigung ist eine pauschale Vergütung, die an ehrenamtlich tätige Mitglieder eines Vereins gezahlt wird, um ihre Auslagen und Aufwendungen zu decken. Dies kann Fahrtkosten, Verpflegung oder andere Ausgaben umfassen.

Aufwandsentschädigungen sind in der Regel steuerfrei, wenn sie angemessen sind und die tatsächlichen Aufwendungen nicht übersteigen. Die Höhe der Aufwandsentschädigung ist abhängig von der Art der Tätigkeit und den damit verbundenen Aufwendungen.

Für die Zahlung von Aufwandsentschädigungen ist es wichtig, dass ein Verein eine entsprechende Satzung hat. In der Satzung sollten die Voraussetzungen für die Gewährung von Aufwandsentschädigungen festgelegt werden, wie zum Beispiel die Höhe der Entschädigung, die Art der Tätigkeit und die Nachweispflicht für die tatsächlichen Aufwendungen.

Aufwandsentschädigungen sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Vereinen. Sie helfen dabei, die ehrenamtliche Tätigkeit attraktiver zu machen und die finanzielle Belastung der Ehrenamtlichen zu reduzieren.

Tipps zur Aufwandsentschädigung

Bei der Zahlung von Aufwandsentschädigungen sollten Vereine einige Aspekte berücksichtigen, um die Vorteile optimal zu nutzen. Zunächst ist es wichtig, die Satzung des Vereins genau zu beachten und regelmäßig zu überprüfen, ob die festgelegten Regelungen noch aktuell sind. Zweitens sollten die Ausgaben sorgfältig dokumentiert werden, um Transparenz zu gewährleisten und Missverständnisse zu vermeiden. Drittens ist es ratsam, regelmäßig Feedback von den Ehrenamtlichen einzuholen, um sicherzustellen, dass die Aufwandsentschädigungen tatsächlich die entstehenden Kosten decken und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

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Satzung genau beachten

Die Satzung eines Vereins bildet die Grundlage für die Gewährung von Aufwandsentschädigungen. In ihr sollten die Voraussetzungen für die Zahlung klar definiert sein. Dazu gehört die Festlegung der Höhe der Entschädigung, die Art der zu entschädigenden Tätigkeiten und die Notwendigkeit der Nachweispflicht. Eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Satzung ist notwendig, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Bedürfnissen des Vereins und seiner Mitglieder entspricht.

Ausgaben sorgfältig dokumentieren

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Eine genaue Dokumentation der Ausgaben ist unerlässlich, um Transparenz zu gewährleisten und Missverständnisse zu vermeiden. Dies beinhaltet das Sammeln von Belegen und das Führen eines detaillierten Ausgabenprotokolls. Diese Praxis hilft nicht nur bei der internen Kontrolle, sondern ist auch im Falle einer Prüfung durch Finanzbehörden von großer Bedeutung.

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Regelmäßig Feedback einholen

Regelmäßiges Feedback von den ehrenamtlich Tätigen ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Aufwandsentschädigungen tatsächlich die entstandenen Kosten decken. Dies ermöglicht es dem Verein, notwendige Anpassungen vorzunehmen und die Zufriedenheit der Mitglieder zu erhöhen. Ein strukturiertes Feedbacksystem kann helfen, kontinuierliche Verbesserungen zu gewährleisten.

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